Der „Mark X“ ist die konsequente Weiterentwicklung des US Herstellers und verspricht eine extrem hohe Präzision mittels Laservermessung.

Der nach dem CFF Verfahren arbeitende 3D-Drucker stellt durch den Einsatz von Endlosfasern (Kohle-, Glas- oder Aramitfaser) enorm feste Werkstücke her. Dabei wird eine Endlosfaser in das Bauteil eingebracht. Bei dem neuen „Mark X“ sorgt zudem ein Laser dafür, das die aufgetragenen Schichten vermessen werden.

Laut Hersteller druckt der „Mark X“ Schichtstärken ab 0,05mm. Allerdings handelt es sich bei dem „Mark X“ um ein geschlossenes System. Anwender haben demnach leider keinen Zugriff auf Internas wie z.B. den firmwarecode, um die anlage gegebenenfalls an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Ein weiterer Minuspunkt betrifft das Slicing. Dies geschieht in der Hersteller-Cloud was für viele Unternehmen ein K.O-Kriterium darstellen dürfte, da somit CAD Daten aus der Hand gegeben werden. Der Hersteller bietet zwar eine Enterprise Version seiner Software an, jedoch muss diese zusätzlich erworben werde.

Trotzdem ist die Festigkeit der Bauteile im Vergleich zu „normalen“ FDM Bauteilen erstaunlich und das Verfahren ist somit in der Lage, belastbare Teile für den Produktiven Einsatz herzustellen.

 

Ansprechpartner

Conspir3D GmbH
Jan Giebels
+49 6162 9167296

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